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Ambulante Operationen

Leistungen

Leistungen

01 Arthroskopie (Gelenkspiegelung)  

 aller großen Gelenke, einschließlich     Kreuzbandplastik am Knie und Sehnennaht an   der Schulter
Image by Akram Huseyn

Arthroskopische Operationen (Gelenkspiegelungen) stellen eine schonende, moderne Operationsmethode dar, um minimal – invasiv („Schlüssellochchirurgie“) dank ausgefeilter Operationstechniken auch komplexe Verletzungen, wie Kreuzbandrisse am Knie und Sehnenverletzungen an der Schulter (Rotatorenmanschettenruptur) zu behandeln.

Während von außen nur kleine Schnitte sichtbar sind, spielt sich die eigentliche Chirurgie im Gelenkinnern ab, übertragen von einer bleistiftdicken Spezialkamera auf einen Monitor, von wo aus der Operateur den Eingriff steuert.

Aufgrund des geringen Operationstraumas sind arthroskopische Eingriffe ideal für eine ambulante Vorgehensweise – eine der operativen Säulen der Orthopädisch – Unfallchirurgischen Praxisklinik Rehau.

02 Schulter- und Ellenbogenchirurgie

​Schultererkrankungen wurden in der Vergangenheit häufig unter dem wenig differenzierten einheitlichen Oberbegriff „PHS“ (Periarthritis humeroscapularis, d.h. nichts anderes als Krankheitsbild um das Schultergelenk herum) geführt.

Dank moderner Diagnose- und Untersuchungsverfahren, wie Sonographie und Kernspintomographie, einhergehend mit der Entwicklung moderner Operationsverfahren, ist heutzutage eine exakte Unterteilung und somit zielgerichtete operative Therapie möglich, sei es bei Instabilitäten nach Schulterverrenkungen (Luxationen), sogenannten Labrumläsionen, oder Sehnenrissen, der Rotatorenmanschettenruptur.

In der Regel kann ein derartiger Eingriff ambulant arthroskopisch durchgeführt werden. Am Ellbogen steht im Vordergrund die entzündliche Reizung von Muskelansätzen, der Tennisellenbogen oder sein innenseitiges Pendant, der Golferellenbogen. Hier kann durch einen bewährten Eingriff im Falle ausbleibender Besserung durch nicht – operative Therapie Linderung gebracht werden.

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03 Handchirurgie

Image by Oscar Ramirez

Wer hat noch nicht davon gehört?

„Mir schlafen nachts Daumen, Zeige- und Mittelfinger erst ein, dann tut´s weh und ich muß den Arm schütteln, damit es besser wird!“

Hier wird das Erscheinungsbild des gar nicht so seltenen Carpaltunnelsyndroms geschildert, bei dem ein Nerv am Handgelenk eingeklemmt wird. Ein kleiner ambulanter Eingriff, die Carpaldachspaltung, schafft Abhilfe.

Aber auch knotige Verdickungen in der Hohlhand, die schließlich sogar die Finger nach innen ziehen (Morbus Dupuytren), können operativ entfernt und die Beweglichkeit der Finger wiederhergestellt werden.

04 Fußchirurgie

Im Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie Hochfranken, dem ersten zertifizierten ambulanten Zentrum (gemäß Richtlinien Deutsche Assoziation für Fußchirurgie e.V.) für alle Therapieformen rund um Fuß und Sprunggelenk mit stationärem Kooperationspartner (SANA Klinik Pegnitz), finden Sie stets einen kompetenten Ansprechpartner für alle Fragen rund um Fuß und Sprunggelenk.

 

Während in der Vergangenheit die weit verbreiteten Vorfußleiden, wie Hallux valgus („Frostballen“) oder Hammerzehe durch Teilentfernung von Knochen behandelt wurden, was zum Verlust des angrenzenden Zehengrundgelenkes und Einbußen bei Funktion und Belastbarkeit führte, liegen heute zahlreiche, je nach Art der Erkrankung zielgerichtet einzusetzende Operationstechniken vor, die in der Mehrzahl der Fälle zur Wiederherstellung einer normalen Belastbarkeit des Fußes beitragen.

 

Aber auch bei komplexen Fußfehlstellungen, wie schmerzhaftem Plattfuß oder Knick – Senkfuß, kann durch moderne Operationsverfahren die Belastbarkeit des Fußes deutlich verbessert und Laufen wieder zur schmerzfreien Fortbewegung werden.

 

Viele dieser Eingriffe können ambulant in der Praxisklinik Rehau des Orthopädischen Zentrums Fichtelgebirge in unserem Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie Hochfranken durchgeführt werden.

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Informationsblätter für fußchirurgische Eingriffe: (Downloads)

Korrektur der Haglunddeformiät/chronische Achillodynie
 

 


Hallux rigidus / Versteifung Großzehengrundgelenk

 


Korrektur Vorfuß / Hallux valgus

 



Knorpelverschleiß / Knorpeltransplantation
Korrektur des kindlichen Knick-Senk-Fußes
Behandlung der Sprunggelenkarthrose

 

 


Verbandstechnik nach Operationen an der Großzehe 

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05 Metallentfernungen

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Nach der operativen Stabilisierung von Knochenbrüchen muß das eingesetzte Metall, meist eine Platte, in der Regel wieder entfernt werden. Oft anders als beim Ersteingriff kann hier ein Krankenhausaufenthalt vermieden werden – Fragen Sie uns in Ihrem speziellen Fall.

06 Sehnenchirurgie

Sehnen übertragen die Muskelkraft auf den Knochen und bewegen so Gelenke – höchstbelastete Strukturen, die sich entzünden, verdicken und reißen können, beispielsweise an der Hand („Schnappfinger“, die Tendinitis stenosans) oder, häufig nach Wiederaufnahme von sportlicher Betätigung nach längerer Sportpause, die Achillessehne.

Schonende Operationstechniken ermöglichen auch hier häufig eine ambulante Operation – und gerade bei empfindlichen Sehnen wichtig: kein Krankenhaus hat so niedrige Infektionsraten wie ambulante Operationszentren.

Image by Anne Nygård
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